Gratulation an den DL21-Co-Vorsitzenden Lino Leudesdorff zur Nominierung zum SPD-Kandidaten im Wahlkreis 34 für die Landtagswahl in Hessen

9. November 2022

Pressemitteilung der DL-21-Co-Vorsitzenden Sebastian Roloff MdB und Ülker Radzwill

„Herzlichen Glückwünsch an unseren Co-Vorsitzenden Lino Leudesdorff zur Nominierung als SPD-Kandidat im Wahlkreis 34 für die Landtagswahl in Hessen im kommenden Jahr. Das ist eine sehr kluge Entscheidung, zu der man sowohl Lino als auch der Frankfurter SPD nur gratulieren kann. Hessens Bürger*innen werden davon profitieren, wenn soziale Gerechtigkeit und stärkere Unterstützung für Menschen mit weniger Einkommen in diesen Krisenzeiten im Mittelpunkt der Politik stehen – Lino Leudesdorff kämpft seit Jahren für diese Themen. Wir wünschen viel Erfolg beim anstehenden Wahlkampf.“

„Auch als DL21 werden wir uns weiter für eine starke SPD und eine sozialgerechte Politik in Hessen einsetzen. Nach mehr als zwei Jahrzehnten CDU-geführter Regierungen braucht es nächstes Jahr einen Wechsel.“

Gratulation an den DL21-Co-Vorsitzenden Lino Leudesdorff zur Nominierung zum SPD-Kandidaten im Wahlkreis 34 für die Landtagswahl in Hessen

9. November 2022

Pressemitteilung der DL-21-Co-Vorsitzenden Sebastian Roloff MdB und Ülker Radzwill

„Herzlichen Glückwünsch an unseren Co-Vorsitzenden Lino Leudesdorff zur Nominierung als SPD-Kandidat im Wahlkreis 34 für die Landtagswahl in Hessen im kommenden Jahr. Das ist eine sehr kluge Entscheidung, zu der man sowohl Lino als auch der Frankfurter SPD nur gratulieren kann. Hessens Bürger*innen werden davon profitieren, wenn soziale Gerechtigkeit und stärkere Unterstützung für Menschen mit weniger Einkommen in diesen Krisenzeiten im Mittelpunkt der Politik stehen – Lino Leudesdorff kämpft seit Jahren für diese Themen. Wir wünschen viel Erfolg beim anstehenden Wahlkampf.“

„Auch als DL21 werden wir uns weiter für eine starke SPD und eine sozialgerechte Politik in Hessen einsetzen. Nach mehr als zwei Jahrzehnten CDU-geführter Regierungen braucht es nächstes Jahr einen Wechsel.“

Veröffentlichter NSU-Abschlussbericht – DL21 fordert Konsequenzen für Verfassungsschutz

1. November 2022

Nach der Veröffentlichung der NSU-Akten durch das ZDF Magazin Royale fordert das Forum DL21 Konsequenzen beim hessischen Verfassungsschutz.

Das Ausmaß an Vertuschung und Versagen durch Behörden und Politik in Hessen und in früheren Regierungen in Thüringen ist eklatant.

DL21-Co-Vorsitzender Lino Leudesdorff: „Der Inhalt der Enthüllungen überrascht leider nicht, zeigt aber nochmal in aller Deutlichkeit die Unzulänglichkeiten des hessischen Verfassungsschutzes. Taten hätten womöglich verhindert werden können, wenn die Behörden Zusammenhänge zwischen vorliegenden Informationen geprüft hätten und Hinweisen auf Waffen- und Sprengstoffbesitz nachgegangen wäre. Stattdessen wurden Akten auch noch verloren und bewusst weggeschaut.“

Die Zuständigkeit des hessischen Verfassungsschutzes sollte deshalb bis auf Weiteres auf den Bundesverfassungsschutz oder eine andere geheimdienstliche Bundesbehörde übertragen werden. Zudem muss es zu einer externen Untersuchung und Befragung der Verantwortlichen Beamt*innen und Politiker*innen kommen.

Die ein Teil der Akten nun öffentlich ist, begrüßt das Forum DL21 ausdrücklich.

Leudesdorff fordert darüber hinaus: „Hier sind Menschen umgekommen und der Verfassungsschutz, der dafür da sein soll, seine Bürger*innen und die Verfassung zu schützen, zeigt gravierende Mängel und wenig Willen zur Aufklärungsarbeit. Alle noch vorliegenden Akten zum NSU-Komplex sollten deshalb einem Archiv übergeben werden, um eine transparente Aufklärungsarbeit endlich zu ermöglichen “

Eine grundsätzliche Debatte zu den Fragen der Arbeitsweise der Behörden, wenn es um das Nutzen von sogenannten V-Leuten geht und zu der Dauer von Geheimhaltungsfristen, hält das Forum DL21 für dringend geboten.

Veröffentlichter NSU-Abschlussbericht – DL21 fordert Konsequenzen für Verfassungsschutz

1. November 2022

Nach der Veröffentlichung der NSU-Akten durch das ZDF Magazin Royale fordert das Forum DL21 Konsequenzen beim hessischen Verfassungsschutz.

Das Ausmaß an Vertuschung und Versagen durch Behörden und Politik in Hessen und in früheren Regierungen in Thüringen ist eklatant.

DL21-Co-Vorsitzender Lino Leudesdorff: „Der Inhalt der Enthüllungen überrascht leider nicht, zeigt aber nochmal in aller Deutlichkeit die Unzulänglichkeiten des hessischen Verfassungsschutzes. Taten hätten womöglich verhindert werden können, wenn die Behörden Zusammenhänge zwischen vorliegenden Informationen geprüft hätten und Hinweisen auf Waffen- und Sprengstoffbesitz nachgegangen wäre. Stattdessen wurden Akten auch noch verloren und bewusst weggeschaut.“

Die Zuständigkeit des hessischen Verfassungsschutzes sollte deshalb bis auf Weiteres auf den Bundesverfassungsschutz oder eine andere geheimdienstliche Bundesbehörde übertragen werden. Zudem muss es zu einer externen Untersuchung und Befragung der Verantwortlichen Beamt*innen und Politiker*innen kommen.

Die ein Teil der Akten nun öffentlich ist, begrüßt das Forum DL21 ausdrücklich.

Leudesdorff fordert darüber hinaus: „Hier sind Menschen umgekommen und der Verfassungsschutz, der dafür da sein soll, seine Bürger*innen und die Verfassung zu schützen, zeigt gravierende Mängel und wenig Willen zur Aufklärungsarbeit. Alle noch vorliegenden Akten zum NSU-Komplex sollten deshalb einem Archiv übergeben werden, um eine transparente Aufklärungsarbeit endlich zu ermöglichen “

Eine grundsätzliche Debatte zu den Fragen der Arbeitsweise der Behörden, wenn es um das Nutzen von sogenannten V-Leuten geht und zu der Dauer von Geheimhaltungsfristen, hält das Forum DL21 für dringend geboten.

Was ist drin im Bürgergeld? DL21-Mitgliederforum mit Annika Klose MdB

20. Oktober 2022

Wir haben mit Annika Klose MdB zum Thema Bürgergeld gesprochen. Annika ist die zuständige Berichterstatterin der SPD-Bundestagsfraktion.

Um was geht’s?

Am 01. Januar 2023 kommt das Bürgergeld. Nachdem der Regierungsentwurf vorliegt, wird jetzt im parlamentarischen Verfahren über die finale Ausgestaltung des Bürgergelds verhandelt.

– Was ist drin?

– Wo muss noch nachgebessert werden?

Wir wollten Eure Perspektive hören. Hier findet ihr das Video zum Nachschauen: Was ist drin im Bürgergeld? DL21-Mitgliederforum

Was ist drin im Bürgergeld? DL21-Mitgliederforum mit Annika Klose MdB

20. Oktober 2022

Wir haben mit Annika Klose MdB zum Thema Bürgergeld gesprochen. Annika ist die zuständige Berichterstatterin der SPD-Bundestagsfraktion.

Um was geht’s?

Am 01. Januar 2023 kommt das Bürgergeld. Nachdem der Regierungsentwurf vorliegt, wird jetzt im parlamentarischen Verfahren über die finale Ausgestaltung des Bürgergelds verhandelt.

– Was ist drin?

– Wo muss noch nachgebessert werden?

Wir wollten Eure Perspektive hören. Hier findet ihr das Video zum Nachschauen: Was ist drin im Bürgergeld? DL21-Mitgliederforum

Herausforderungen in der Transformation der Arbeitswelt

6. Oktober 2022

Gemeinsam mit Daniela Kolbe & Prof. Dr. Widuckel haben wir über die  Herausforderungen in der Transformation der Arbeitswelt.

Themen waren unter anderem: Digitalisierung & Mitbestimmung – Kann das gelingen? Was können Unternehmen sowohl in der Vorbereitung der Transformation als auch während der Transformation selbst tun? Welchen Rahmen kann/soll die Politik setzen?

Danke an alle, die dabei waren. Und danke an den DL21-Co-Vorsitzenden Sebastian Roloff für die Moderation.

Hier ist der Link zum Nachschauen: Herausforderungen in der Transformation der Arbeitswelt

Herausforderungen in der Transformation der Arbeitswelt

6. Oktober 2022

Gemeinsam mit Daniela Kolbe & Prof. Dr. Widuckel haben wir über die  Herausforderungen in der Transformation der Arbeitswelt.

Themen waren unter anderem: Digitalisierung & Mitbestimmung – Kann das gelingen? Was können Unternehmen sowohl in der Vorbereitung der Transformation als auch während der Transformation selbst tun? Welchen Rahmen kann/soll die Politik setzen?

Danke an alle, die dabei waren. Und danke an den DL21-Co-Vorsitzenden Sebastian Roloff für die Moderation.

Hier ist der Link zum Nachschauen: Herausforderungen in der Transformation der Arbeitswelt

DL21: Vollständige Absage an rechtswidrige, anlasslose Vorratsdatenspeicherung nötig

5. Oktober 2022

Das Forum Demokratische Linke 21 – die Linke in der SPD sieht sich durch das Urteil des EuGH erneut bestätigt und pocht auf die Einhaltung des Koalitionsvertrags.

Nach über 15 Jahren Diskussion und fünf vorherigen Gerichtsentscheidungen – auf deutscher und europäischer Ebene – hat der Europäische Gerichtshof erneut bestätigt, dass die anlasslose Vorratsdatenspeicherung von Verkehrs- und Standortdaten mit dem Europarecht unvereinbar ist. Überraschen sollte dieses Ergebnis eigentlich niemanden.

Als Forum DL21 fühlen wir uns daher in unserer ablehnenden Position erneut bestätigt und sprechen uns erneut klar gegen jede Form der anlasslose Vorratsdatenspeicherung aus – selbst wenn diese örtlich und/oder zeitlich begrenzt ist.

Das nun an einem erneuten Anlauf unter dem Motto „das, was maximal gesetzlich möglich ist“ gearbeitet wird, kritisieren wir scharf.

Leider lassen auch viele der aktuellen Äußerungen der Befürworter auf ein niedriges Verständnis der Technik, unserer Grundrechte in Verbindung mit den bisherigen Urteilen und der Realität der Strafverfolgung schließen. Ein weiterer verfassungswidriger Ansatz ist deshalb leider erneut zu befürchten.

Der Koalitionsvertrag sieht vor, dass Daten nur „[…] anlassbezogen und durch richterlichen Beschluss gespeichert werden sollen […]“ (Seite 87). Die Ampelregierung – insbesondere die Bundesministerien für Justiz und für Inneres & Heimat – ist nun in der Pflicht, nach dieser Vereinbarung zu handeln.

Den Ansatz des sogenannten Quick-Freeze-Verfahrens sowie die im Koalitionsvertrag vereinbarte Login-Falle sehen wir grundsätzlich als gangbare Lösungen ohne Vorratsdatenspeicherung an. Straftaten ließen sich hiermit auch ohne Vorratsspeicherung von Verbindungsdaten über das Verbindungsende hinaus zielgerichtet verfolgen. Gleichzeitig würde die Allgemeinheut nicht unter Generalverdacht gestellt. Es kommt hier aber auf die konkrete Ausgestaltung an.

EU-weite Solidarabgabe von Energiekonzernen kommt – Entlastungen für Verbraucher*innen nötig

5. Oktober 2022

Das Forum Demokratische Linke 21 – die Linke in der SPD lobt die geplante EU-weite Abschöpfung von Kriegsgewinnen und mahnt eine zeitnahe Umsetzung an.

Sebastian Roloff, Co-Vorsitzender des Forums DL21: „Die EU macht endlich den Weg frei für die Abschöpfung von Übergewinnen. Das finden wir richtig. Übergroße Gewinne sind ein Warnzeichen, weil sie Wohlfahrtsverluste durch nicht funktionierenden Wettbewerb und zu hohe Preise signalisieren. Diese Gewinne haben nichts mit Investitionen oder Innovationen zu tun, sondern sind kriegs- und krisenbedingt.“

Das Forum DL21 ist zuversichtlich, dass die Bundesregierung nun schnell mit der Umsetzung beginnen und Verbraucher*innen weiter entlasten kann.

Lino Leudesdorff, Co-Vorsitzender DL21: „Wichtig ist uns, dass die abgeschöpften Übergewinne tatsächlich den sozialen Zusammenhalt stärken und denjenigen zur Hilfe kommen, die am meisten unter den gestiegenen Preisen leiden. Das sind Menschen mit geringem oder mittlerem Einkommen. Gleichzeitig müssen klein- und mittelständische Unternehmen unterstützt werden.“

Über die beschlossenen und geplanten Entlastungen hinaus spricht sich das Forum DL21 für eine ernsthafte Debatte über die Aussetzung der Schuldenbremse aus

Dazu DL21-Co-Vorsitzende Ülker Radziwill: „Es ist grundfalsch, in diesen Zeiten an der Schuldenbremse festhalten zu wollen. Gerade jetzt muss investiert werden. Die Herausforderungen werden nicht weniger.“

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