DL21 fordert friedliche und dauerhafte Lösung in Westsahara

20. Januar 2023

Das Forum Demokratische Linke 21 sichert den Delegierten der 16. Delegiertenversammlung der „Frente Polisario“ seine Unterstützung zu.

Derzeit tagt die 16. Delegiertenversammlung der „Frente Polisario“ mit mehr als 2.000 Teilnehmern. Das Treffen findet im Flüchtlingslager Dahkla in der algerischen Wüste statt.

„Wir sind betrübt, dass Ihr, liebe Genossinnen und Genossen, nicht in Eurer Heimat tagen könnt. Für uns vertretet Ihr allein das saharauischen Volk und wir werden uns für mehr Unterstützung durch die deutsche Politik einsetzen. Das gilt auch im Rahmen unserer gemeinsamen internationalen Zusammenschlüsse „Sozialistische Internationale“ und „Progressive Allianz“.“

„Als DL21 unterstützen wir die UN beim Bestreben nach einer für alle Beteiligten gerechten, dauerhaften politischen Lösung in der Westsahara. Dabei muss klar sein, dass alle Waffengewalt sofort zu stoppen ist.“

DL21 fordert friedliche und dauerhafte Lösung in Westsahara

20. Januar 2023

Das Forum Demokratische Linke 21 sichert den Delegierten der 16. Delegiertenversammlung der „Frente Polisario“ seine Unterstützung zu.

Derzeit tagt die 16. Delegiertenversammlung der „Frente Polisario“ mit mehr als 2.000 Teilnehmern. Das Treffen findet im Flüchtlingslager Dahkla in der algerischen Wüste statt.

„Wir sind betrübt, dass Ihr, liebe Genossinnen und Genossen, nicht in Eurer Heimat tagen könnt. Für uns vertretet Ihr allein das saharauischen Volk und wir werden uns für mehr Unterstützung durch die deutsche Politik einsetzen. Das gilt auch im Rahmen unserer gemeinsamen internationalen Zusammenschlüsse „Sozialistische Internationale“ und „Progressive Allianz“.“

„Als DL21 unterstützen wir die UN beim Bestreben nach einer für alle Beteiligten gerechten, dauerhaften politischen Lösung in der Westsahara. Dabei muss klar sein, dass alle Waffengewalt sofort zu stoppen ist.“

DL21 fordert nach Razzien Konsequenzen bei den Sicherheitsbehörden

8. Dezember 2022

Pressemitteilung der DL-21: Das Forum DL21 fordert Konsequenzen aus den Razzien gegen rechtsextreme Verschwörer und Querdenker und begrüßt das konsequente Vorgehen der Staatsanwaltschaft.

In dem wohl größten Anti-Terroreinsatz in der Geschichte der Bundesrepublik haben rund 3000 Beamte aus Bund und Ländern bei Razzien ca. 50 Personen festgenommen. Die Bundesanwaltschaft wirft ihnen vor, eine terroristische Vereinigung gebildet zu haben, um die verfassungsmäßige Ordnung der Bundesrepublik Deutschland zu beseitigen.

Co-Vorsitzender Sebastian Roloff MdB: „Die Vorwürfe sprengen jede Vorstellungskraft. Dass unter den Festgenommenen auch eine ehemalige Bundestagsabgeordnete der AfD ist, überrascht leider gar nicht. Rechtsextreme Gruppen vernetzen sich und arbeiten gemeinsam gegen unsere Demokratie. Die Razzien heute zeigen einmal mehr ganz deutlich, wie die AfD zu unserer Demokratie steht.“

Co-Vorsitzender Lino Leudesdorff: „Es ist erschütternd, dass aktive und ehemalige Bundeswehr-Soldaten mit Spezialausbildungen zu den Beschuldigten gehören. Offenbar fanden in Kasernen auch Rekrutierungsversuche der Gruppe statt. Das Kommando Spezialkräfte (KSK) gehört komplett auf den Prüfstand. Staatsfeinde müssen sofort entwaffnet und aus den Sicherheitsbehörden entfernt werden. Außerdem muss das öffentliche Dienstrecht angepasst werden. Wer die staatliche Grundordnung Deutschlands ablehnt, kann kein Beamter sein.“

Co-Vorsitzende Ülker Radziwill: „Das schiere Ausmaß legt nahe, dass die Razzien nur die Spitze des Eisbergs gezeigt haben. Es braucht schnelles Handeln, um etwaige weitere Terrorzellen, die unsere demokratische Grundordnung umstürzen wollen, ausfindig und dingfest zu machen. In dem Zusammenhang möchte das Forum DL21 der Staatsanwaltschaft und den beteiligten Beamt*innen seinen Dank aussprechen. Unser Rechtsstaat ist stark. Nur gemeinsam schützen wir Demokraten unsere Demokratie.“

DL21 fordert nach Razzien Konsequenzen bei den Sicherheitsbehörden

8. Dezember 2022

Pressemitteilung der DL-21: Das Forum DL21 fordert Konsequenzen aus den Razzien gegen rechtsextreme Verschwörer und Querdenker und begrüßt das konsequente Vorgehen der Staatsanwaltschaft.

In dem wohl größten Anti-Terroreinsatz in der Geschichte der Bundesrepublik haben rund 3000 Beamte aus Bund und Ländern bei Razzien ca. 50 Personen festgenommen. Die Bundesanwaltschaft wirft ihnen vor, eine terroristische Vereinigung gebildet zu haben, um die verfassungsmäßige Ordnung der Bundesrepublik Deutschland zu beseitigen.

Co-Vorsitzender Sebastian Roloff MdB: „Die Vorwürfe sprengen jede Vorstellungskraft. Dass unter den Festgenommenen auch eine ehemalige Bundestagsabgeordnete der AfD ist, überrascht leider gar nicht. Rechtsextreme Gruppen vernetzen sich und arbeiten gemeinsam gegen unsere Demokratie. Die Razzien heute zeigen einmal mehr ganz deutlich, wie die AfD zu unserer Demokratie steht.“

Co-Vorsitzender Lino Leudesdorff: „Es ist erschütternd, dass aktive und ehemalige Bundeswehr-Soldaten mit Spezialausbildungen zu den Beschuldigten gehören. Offenbar fanden in Kasernen auch Rekrutierungsversuche der Gruppe statt. Das Kommando Spezialkräfte (KSK) gehört komplett auf den Prüfstand. Staatsfeinde müssen sofort entwaffnet und aus den Sicherheitsbehörden entfernt werden. Außerdem muss das öffentliche Dienstrecht angepasst werden. Wer die staatliche Grundordnung Deutschlands ablehnt, kann kein Beamter sein.“

Co-Vorsitzende Ülker Radziwill: „Das schiere Ausmaß legt nahe, dass die Razzien nur die Spitze des Eisbergs gezeigt haben. Es braucht schnelles Handeln, um etwaige weitere Terrorzellen, die unsere demokratische Grundordnung umstürzen wollen, ausfindig und dingfest zu machen. In dem Zusammenhang möchte das Forum DL21 der Staatsanwaltschaft und den beteiligten Beamt*innen seinen Dank aussprechen. Unser Rechtsstaat ist stark. Nur gemeinsam schützen wir Demokraten unsere Demokratie.“

Gratulation an den DL21-Co-Vorsitzenden Lino Leudesdorff zur Nominierung zum SPD-Kandidaten im Wahlkreis 34 für die Landtagswahl in Hessen

9. November 2022

Pressemitteilung der DL-21-Co-Vorsitzenden Sebastian Roloff MdB und Ülker Radzwill

„Herzlichen Glückwünsch an unseren Co-Vorsitzenden Lino Leudesdorff zur Nominierung als SPD-Kandidat im Wahlkreis 34 für die Landtagswahl in Hessen im kommenden Jahr. Das ist eine sehr kluge Entscheidung, zu der man sowohl Lino als auch der Frankfurter SPD nur gratulieren kann. Hessens Bürger*innen werden davon profitieren, wenn soziale Gerechtigkeit und stärkere Unterstützung für Menschen mit weniger Einkommen in diesen Krisenzeiten im Mittelpunkt der Politik stehen – Lino Leudesdorff kämpft seit Jahren für diese Themen. Wir wünschen viel Erfolg beim anstehenden Wahlkampf.“

„Auch als DL21 werden wir uns weiter für eine starke SPD und eine sozialgerechte Politik in Hessen einsetzen. Nach mehr als zwei Jahrzehnten CDU-geführter Regierungen braucht es nächstes Jahr einen Wechsel.“

Gratulation an den DL21-Co-Vorsitzenden Lino Leudesdorff zur Nominierung zum SPD-Kandidaten im Wahlkreis 34 für die Landtagswahl in Hessen

9. November 2022

Pressemitteilung der DL-21-Co-Vorsitzenden Sebastian Roloff MdB und Ülker Radzwill

„Herzlichen Glückwünsch an unseren Co-Vorsitzenden Lino Leudesdorff zur Nominierung als SPD-Kandidat im Wahlkreis 34 für die Landtagswahl in Hessen im kommenden Jahr. Das ist eine sehr kluge Entscheidung, zu der man sowohl Lino als auch der Frankfurter SPD nur gratulieren kann. Hessens Bürger*innen werden davon profitieren, wenn soziale Gerechtigkeit und stärkere Unterstützung für Menschen mit weniger Einkommen in diesen Krisenzeiten im Mittelpunkt der Politik stehen – Lino Leudesdorff kämpft seit Jahren für diese Themen. Wir wünschen viel Erfolg beim anstehenden Wahlkampf.“

„Auch als DL21 werden wir uns weiter für eine starke SPD und eine sozialgerechte Politik in Hessen einsetzen. Nach mehr als zwei Jahrzehnten CDU-geführter Regierungen braucht es nächstes Jahr einen Wechsel.“

Veröffentlichter NSU-Abschlussbericht – DL21 fordert Konsequenzen für Verfassungsschutz

1. November 2022

Nach der Veröffentlichung der NSU-Akten durch das ZDF Magazin Royale fordert das Forum DL21 Konsequenzen beim hessischen Verfassungsschutz.

Das Ausmaß an Vertuschung und Versagen durch Behörden und Politik in Hessen und in früheren Regierungen in Thüringen ist eklatant.

DL21-Co-Vorsitzender Lino Leudesdorff: „Der Inhalt der Enthüllungen überrascht leider nicht, zeigt aber nochmal in aller Deutlichkeit die Unzulänglichkeiten des hessischen Verfassungsschutzes. Taten hätten womöglich verhindert werden können, wenn die Behörden Zusammenhänge zwischen vorliegenden Informationen geprüft hätten und Hinweisen auf Waffen- und Sprengstoffbesitz nachgegangen wäre. Stattdessen wurden Akten auch noch verloren und bewusst weggeschaut.“

Die Zuständigkeit des hessischen Verfassungsschutzes sollte deshalb bis auf Weiteres auf den Bundesverfassungsschutz oder eine andere geheimdienstliche Bundesbehörde übertragen werden. Zudem muss es zu einer externen Untersuchung und Befragung der Verantwortlichen Beamt*innen und Politiker*innen kommen.

Die ein Teil der Akten nun öffentlich ist, begrüßt das Forum DL21 ausdrücklich.

Leudesdorff fordert darüber hinaus: „Hier sind Menschen umgekommen und der Verfassungsschutz, der dafür da sein soll, seine Bürger*innen und die Verfassung zu schützen, zeigt gravierende Mängel und wenig Willen zur Aufklärungsarbeit. Alle noch vorliegenden Akten zum NSU-Komplex sollten deshalb einem Archiv übergeben werden, um eine transparente Aufklärungsarbeit endlich zu ermöglichen “

Eine grundsätzliche Debatte zu den Fragen der Arbeitsweise der Behörden, wenn es um das Nutzen von sogenannten V-Leuten geht und zu der Dauer von Geheimhaltungsfristen, hält das Forum DL21 für dringend geboten.

Veröffentlichter NSU-Abschlussbericht – DL21 fordert Konsequenzen für Verfassungsschutz

1. November 2022

Nach der Veröffentlichung der NSU-Akten durch das ZDF Magazin Royale fordert das Forum DL21 Konsequenzen beim hessischen Verfassungsschutz.

Das Ausmaß an Vertuschung und Versagen durch Behörden und Politik in Hessen und in früheren Regierungen in Thüringen ist eklatant.

DL21-Co-Vorsitzender Lino Leudesdorff: „Der Inhalt der Enthüllungen überrascht leider nicht, zeigt aber nochmal in aller Deutlichkeit die Unzulänglichkeiten des hessischen Verfassungsschutzes. Taten hätten womöglich verhindert werden können, wenn die Behörden Zusammenhänge zwischen vorliegenden Informationen geprüft hätten und Hinweisen auf Waffen- und Sprengstoffbesitz nachgegangen wäre. Stattdessen wurden Akten auch noch verloren und bewusst weggeschaut.“

Die Zuständigkeit des hessischen Verfassungsschutzes sollte deshalb bis auf Weiteres auf den Bundesverfassungsschutz oder eine andere geheimdienstliche Bundesbehörde übertragen werden. Zudem muss es zu einer externen Untersuchung und Befragung der Verantwortlichen Beamt*innen und Politiker*innen kommen.

Die ein Teil der Akten nun öffentlich ist, begrüßt das Forum DL21 ausdrücklich.

Leudesdorff fordert darüber hinaus: „Hier sind Menschen umgekommen und der Verfassungsschutz, der dafür da sein soll, seine Bürger*innen und die Verfassung zu schützen, zeigt gravierende Mängel und wenig Willen zur Aufklärungsarbeit. Alle noch vorliegenden Akten zum NSU-Komplex sollten deshalb einem Archiv übergeben werden, um eine transparente Aufklärungsarbeit endlich zu ermöglichen “

Eine grundsätzliche Debatte zu den Fragen der Arbeitsweise der Behörden, wenn es um das Nutzen von sogenannten V-Leuten geht und zu der Dauer von Geheimhaltungsfristen, hält das Forum DL21 für dringend geboten.

Was ist drin im Bürgergeld? DL21-Mitgliederforum mit Annika Klose MdB

20. Oktober 2022

Wir haben mit Annika Klose MdB zum Thema Bürgergeld gesprochen. Annika ist die zuständige Berichterstatterin der SPD-Bundestagsfraktion.

Um was geht’s?

Am 01. Januar 2023 kommt das Bürgergeld. Nachdem der Regierungsentwurf vorliegt, wird jetzt im parlamentarischen Verfahren über die finale Ausgestaltung des Bürgergelds verhandelt.

– Was ist drin?

– Wo muss noch nachgebessert werden?

Wir wollten Eure Perspektive hören. Hier findet ihr das Video zum Nachschauen: Was ist drin im Bürgergeld? DL21-Mitgliederforum

Was ist drin im Bürgergeld? DL21-Mitgliederforum mit Annika Klose MdB

20. Oktober 2022

Wir haben mit Annika Klose MdB zum Thema Bürgergeld gesprochen. Annika ist die zuständige Berichterstatterin der SPD-Bundestagsfraktion.

Um was geht’s?

Am 01. Januar 2023 kommt das Bürgergeld. Nachdem der Regierungsentwurf vorliegt, wird jetzt im parlamentarischen Verfahren über die finale Ausgestaltung des Bürgergelds verhandelt.

– Was ist drin?

– Wo muss noch nachgebessert werden?

Wir wollten Eure Perspektive hören. Hier findet ihr das Video zum Nachschauen: Was ist drin im Bürgergeld? DL21-Mitgliederforum

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